CPC-Rechner
Cost per Click: was ein Klick im Durchschnitt gekostet hat.
Ganze Zahl.
Tragen Sie die Werte oben ein. Die Rechnung passiert in Ihrem Browser — es wird nichts gesendet und nichts gespeichert.
Die Formel
CPC = Kosten ÷ Klicks. Der Wert ist ein Durchschnitt über alle Anzeigen, Zielgruppen und Tageszeiten der betrachteten Periode. Zwei Kampagnen mit identischem CPC können völlig verschieden zusammengesetzt sein.
Billiger ist nicht besser
Der CPC ist eine Einkaufskennzahl, keine Wirkungskennzahl. Wer ihn optimiert, bekommt zuverlässig günstigere Klicks — meistens dadurch, dass die Ausspielung in Umfelder wandert, wo Aufmerksamkeit billig ist. Ob diese Klicks etwas auslösen, sagt die Zahl nicht.
Nützlich ist der CPC dort, wo er hingehört: als Kontrolle über den Einkaufspreis bei sonst gleichen Bedingungen, und als Frühwarnung, wenn er sich ohne erkennbaren Grund verschiebt. Für die Frage, was ein Kanal beiträgt, braucht es eine andere Methode — den ROAS als ersten Schritt, und Marketing Mix Modeling für die belastbare Antwort.
Häufige Fragen
- Was ist ein guter CPC?
- Es gibt keinen. Der Klickpreis entsteht in einer Auktion und hängt am Suchbegriff, am Wettbewerb, an der Anzeigenqualität und an der Jahreszeit. Ein CPC von zwei Franken kann für einen generischen Begriff teuer und für einen Abschlussbegriff im B2B sehr günstig sein. Sinnvoll ist der Vergleich mit dem eigenen Verlauf, nicht mit einem Branchenwert.
- Mein CPC steigt — was tun?
- Zuerst prüfen, ob sich die Zusammensetzung geändert hat: neue Suchbegriffe, andere Länder, eine andere Tagesverteilung. Ein Durchschnitt steigt oft, weil ein günstiges Segment weggefallen ist, nicht weil alles teurer wurde. Erst danach lohnt der Blick auf Wettbewerb und Anzeigenqualität. Ein steigender CPC bei gleichbleibendem Ergebnis ist im Übrigen kein Problem.
- Soll ich auf einen niedrigen CPC optimieren?
- Nur wenn Sie Klicks verkaufen. Wer den Klickpreis zum Ziel macht, bekommt zuverlässig billigere Klicks — meist aus Umfeldern mit geringerer Aufmerksamkeit. Die sinnvolle Zielgrösse liegt weiter hinten: Kosten je Abschluss, oder besser der Beitrag des Kanals zum Gesamtergebnis.
Diese Kennzahl setzt Ergebnis und Einsatz ins Verhältnis — sie sagt nicht, ob die Zuordnung stimmt. Marketing Mix Modeling beantwortet genau diese zweite Frage. Weitere Rechner.